Grünkohlessen 2026

Das traditionelle Essen am 23. Januar soll ein großes Kompliment an die Rundschau–Verteiler sein, die dreimal im Jahr unter manchmal schwierigen Bedingungen die BR in Börnsen verteilen. Weiterhin galt der Dank den Personen, die unsere Arbeit im Ort tatkräftig und in vielfältiger Weise unterstützt haben. Es war bemerkenswert und schön, dass sehr viele an dem Abend teilnahmen und ihn genossen. Das lag weniger am Essen, als an den Gesprächen die miteinander stattfanden.
Das politische kam auch nicht zu kurz. Die Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer erklärte die Vorstellungen sozialdemokratischer Ziele und was in Berlin zurzeit passiert.
Des Weiteren berichtete sie von der Bezuschussung Sporthalle, bei der sie es erreicht hat, die Priorität auf einen vorderen Platz zu setzen.

Sie gewann den 1.PreisEin Höhepunkt ist wie immer die Tombola, die Rainer Schmidt leitete. Die Preise, von kleinen praktischen Dingen, der Renner war der „Börnsener Apfelsaft“, bis zu einer Berlinreise für 2 Personen den Jessica U. gewann. Glückwunsch, und auch Dank an Nina dafür.
Der Abend endete wie immer: Die Vorletzten wollten nicht gehen.

Zuviel Wasser!

Ein kräftiges Gewitter mit Starkregen in Börnsen am 22.6.24 blieb nicht ohne Folgen.
Ein in Börnsen-Mitte befindliches Regenrückhaltebecken konnte die anfallenden Wassermassen nicht mehr kontrolliert weiterleiten.

Der für Notfälle gedachte Überlauf transportierte das Wasser zwar talwärts, doch wurde das Geröll im Bachlauf (Börnsener Graben) durch die Wassermassen eine weite Strecke weit ins Tal befördert. Der Schaden war beträchtlich -siehe Foto. Die Ursache dieser kleinen Katastrophe: Die in den letzten Jahren zunehmende Versiegelung von Flächen und das stärker und häufiger Auftreten von Starkregen. Es wird dazu führen müssen, dass Vorkehrungen gegen diese Ereignisse erfolgen sollten. Im Folgende einige beispielhafte Bilder, wo das Wasser seinen Weg geht.Das Thema Versiegelung wurde im Baurecht geregelt: hier ein Auszug.
Versiegelte Flächen auf Grundstücken
Wer ein Baugrundstück erwirbt und im Besitz einer Baugenehmigung ist, der kann bauen. Bebaubar ist in der Regel nicht das gesamte Grundstück. Nur ein Teil des Bodens darf versiegelt werden. Als Versiegelung gilt beispielsweise die bedachte Grundfläche des Hauses oder eine Garage. In Abhängigkeit des verbauten Materials zählen auch Wege, Zufahrten oder andere Flächen zu den Bodenversiegelungen.
Wie viel versiegelte Fläche ist erlaubt?
Wie viel Fläche darf versiegelt
werden?
Maßgeblich für die bebaubare Fläche eines Grundstücks ist die Grundflächenzahl (GRZ). Diese ist in der Regel im Bebauungsplan ausgewiesen und wird als Dezimalzahl ausgegeben. Ein Wert von 1,0 bedeutet, dass das gesamte Grundstück bebaut werden darf. In der Praxis werden Werte von 0,8 nur selten überschritten.
Rechenbeispiel (600 m2 großes Grundstück, GRZ =0,2): Grundstücksgröße x Grundflächenzahl = zulässige Grundfläche: 600 m2 x 0,2 = 120 m2. jetzt weiterlesen