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Grünkohlessen 2026

Das traditionelle Essen am 23. Januar soll ein großes Kompliment an die Rundschau–Verteiler sein, die dreimal im Jahr unter manchmal schwierigen Bedingungen die BR in Börnsen verteilen. Weiterhin galt der Dank den Personen, die unsere Arbeit im Ort tatkräftig und in vielfältiger Weise unterstützt haben. Es war bemerkenswert und schön, dass sehr viele an dem Abend teilnahmen und ihn genossen. Das lag weniger am Essen, als an den Gesprächen die miteinander stattfanden.
Das politische kam auch nicht zu kurz. Die Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer erklärte die Vorstellungen sozialdemokratischer Ziele und was in Berlin zurzeit passiert.
Des Weiteren berichtete sie von der Bezuschussung Sporthalle, bei der sie es erreicht hat, die Priorität auf einen vorderen Platz zu setzen.

Sie gewann den 1.PreisEin Höhepunkt ist wie immer die Tombola, die Rainer Schmidt leitete. Die Preise, von kleinen praktischen Dingen, der Renner war der „Börnsener Apfelsaft“, bis zu einer Berlinreise für 2 Personen den Jessica U. gewann. Glückwunsch, und auch Dank an Nina dafür.
Der Abend endete wie immer: Die Vorletzten wollten nicht gehen.

Kulturkreis -Ehrung

Ehrung Angelika Schories

Im Rahmen des „Neujahrsempfang“ der Bürgermeisterin Katharina Münnich wurde Angelika Schories der Ehrenteller – die höchste Börnsener Auszeichnung – für ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten im Kulturkreis verliehen.

Seit mehr als 30 Jahren, seit dem 14. Juli 1994 ist Sie im Kulturkreis Börnsen aktiv, seit Januar 2011 als Vorsitzende des Kulturkreises. In dieser Zeit hat Sie regelmäßig die unterschiedlichsten kulturellen Veranstaltungen mit großem Engagement, viel Herzblut und unermüdlichem Einsatz organisiert, Themenabende verschiedener Länder, Filmvorführungen, Reisereportagen, Liederabende und Konzerte, u.a. das Konzert mit Justus Frantz, den Alsterspatzen, Shanty und Countrymusik. Events mit Insterburg & Co, Peter Striebeck etc.
Eine Mitbürgerin wie Angelika Schories, die selbstlos und engagiert für andere da ist, hat es mehr als verdient, einmal ins Scheinwerferlicht gerückt zu werden. Für sie ist solches Handeln selbstverständlich und deshalb hängt sie es auch nicht an die große Glocke. Aber so selbstverständlich ist das nicht, denn das bedeutet, viel von der eigenen Freizeit zum Wohle der Mitmenschen zu vergeben.

Vorsitzender des Kulturausschusses
Rainer Schmidt